Das Social Entrepreneurship Act (ZSocP) (Amtsblatt der RS ​​20/2011) wurde 2011 mit Unterstützung aller parlamentarischen Parteien verabschiedet und definiert:

(1) Allgemeine Bedingungen: Soziales Unternehmertum und seine Ziele, Grundsätze und Forderungen des sozialen Unternehmertums, Bereiche und Aktivitäten des sozialen Unternehmertums, Besondere Bedingungen für die Beschäftigung, Rechtsprechung im Bereich des sozialen Unternehmertums.

(2) Sozialunternehmen: Definition von Sozialunternehmen, Einschränkungen, Verbände von Sozialunternehmen, Non-Profitability-Regel, die Erklärung von Social Enterprise, Verantwortlichkeiten und Verpflichtungen, Antragsformular für Sozialunternehmen, Registrierung von Sozialunternehmen, die Verwendung von Richtlinien, Pflicht von Regulierungsbehörden, Zugang zum Status von besonderen Bedingungen: Buchhaltung, Mitgliedschaftsregeln, Teilnahme von Mitarbeitern, Freiwilligen und anderen Nutzern im Management, Arbeit in Sozialunternehmen, Verteilung von Gewinn und Einkommensüberschüssen, Statusänderungen, Liquidation von Sozialunternehmen.
Unterstützendes Umfeld: Entwicklungsplanung des sozialen Unternehmertums, Umsetzung der Politik im Bereich des sozialen Unternehmertums, Zuständigkeit der Gemeinden, Förderung des sozialen Unternehmertums, Sicherung der Ressourcen, finanzielle Unterstützung.

(3) Besondere Anreize für soziales Unternehmertum: Besondere Anreize für Beschäftigung (Behinderte und schutzbedürftige Zielgruppen), Sonstige besondere Anreize.

(4) Beweise: die Beweise für soziale Unternehmen.

(5) Überwachung: Überwachung, Stellen, die über Straftaten entscheiden.

(6) Gewaltbestimmungen.

(7) Übergangsbestimmungen und Schlussbestimmungen.

Gemäß dem Gesetz ist das für seine Umsetzung zuständige Ministerium das Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Technologie, das die Sozialunternehmen erfasst (Register) und verschiedene Präsentationen und Debatten über soziales Unternehmertum für verschiedene Zielgruppen organisiert. Hierzu wurde ein Rat für soziales Unternehmertum eingerichtet. Dieser ist für die Politikgestaltung und -beratung in dem Bereich verantwortlich und setzt sich aus Vertretern aller Ministerien mit Ausnahme der Außenminister und zwei Vertretern von Sozialunternehmen, einem Vertreter von Sozialpartnern und einem Experten zusammen. Ein weiteres Gesetz, das für die Entwicklung von Sozialunternehmen von großer Bedeutung ist, ist das Gesetz zum Schutz der Umwelt für Unternehmer (Amtsblatt Nr. 102/2007; Änderungen 57/2012 und 82/2013).

Das Gesetz über soziales Unternehmertum definiert zwei Arten von Sozialunternehmen: Typ A, der durch die in der Verordnung über die Bestimmung von Aktivitäten des sozialen Unternehmertums festgelegten Tätigkeiten gekennzeichnet ist. Und Typ B, der ein Typ der Arbeitsintegration ist (Beschäftigung von Menschen aus gefährdeten Gruppen). Die folgenden Gruppen sind als gefährdet eingestuft (Zielgruppen für die Beschäftigung in Sozialunternehmen): Behinderte, Arbeitslose, die aufgrund anhaltender körperlicher oder geistiger Probleme schwer zu beschäftigen sind, sehr Langzeitarbeitslose (über 24 Monate), zum ersten Mal Arbeitssuchende, Menschen über 55, Roma, junge Aussteiger aus dem Primar- und Sekundarbereich, Ex-Häftlinge für ein Jahr nach Verbüßung der Strafe, Flüchtlinge, die in Integrationsprogramme aufgenommen wurden, Drogen und Alkohol Täter, die sich in den Rehabilitationsprogrammen oder bis zu zwei Jahre nach den Rehabilitationsprogrammen befinden, sowie Obdachlose.

Die slowenische Geschichte zeigt, dass Rechtsvorschriften zum sozialen Unternehmertum keinen Anreiz für die Gründung und Entwicklung von Sozialunternehmen an sich darstellen. Mehr noch: Wenn das Gebiet überreguliert ist, kann dies möglicherweise die Entwicklung von Sozialunternehmen behindern. Dennoch sind im Folgenden einige Beispiele aufgelistet:

ZDRUŽENJE EPEKA so.p.

ZDRUŽENJE EPEKA so.p. ist ein wissenschaftlicher Forschungsverbund für Kunst-, Kultur- und Bildungsprogramme und Technologie EPEKA. Es handelt sich um eine multidisziplinäre Organisation, die in den Bereichen Kultur, Kunst, Bildung, Jugend, Ökologie, Forschung und soziales Unternehmertum tätig ist. Sie arbeiten auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene. Die Organisation gründeten das erste Zigeunerrestaurant des Romani Kafenava in Europa, das nach dem Prinzip des sozialen Unternehmertums arbeitet.


Zavod Carnus, so. p.

Die Mission des Instituts Carnus, so.p. ist die Erhaltung der Natur und eine Schaffung neuer grüner Positionen. Das Institut strebt an, mit innovativen Ansätzen nach Lösungen zu suchen und soziale Solidarität zu fördern.

Die Erhaltung der Natur, die Anregung zur Wiederverwendung von bereits weggeworfenen Gegenständen und die Information der Öffentlichkeit über die Bedeutung der Sperrung und Wiederverwendung von Abfällen gehören zu den Hauptaktivitäten.


Center ponovne uporabe d.o.o.

Die Aufgabe von CPU besteht darin, die Beschäftigungsfähigkeit von Menschen mit besonderen Bedürfnissen und ihre Integration in den Arbeitsmarkt zu fördern.

Das grundlegende strategische Ziel von CPU ist die Herstellung innovativer Produkte.

Ziel ist es zudem, die Beschäftigungsfähigkeit unabhängig von spezifischen Schwierigkeiten und Umständen (ökonomisch, politisch, sozial und gesundheitlich) zu gewährleisten und gleichzeitig die Herausforderungen des modernen Konsums zu bewältigen.


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